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Über mich

Hallo, ich bin der Nikolaas, schön, dass du da bist.

Nikolaas


Mein Weg: agiler Solo-Unternehmer.

Meine gefühlten Evolutionsstufen:

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Stufe 1: Angestellt  -> der Verkauf meiner Arbeitszeit die Erste:

Die Schule hat versucht, aus mir einen funktionierenden Angestellten zu machen. Irgendwie scheinen verbeamtete Lehrer keinen Draht zur Selbstständigkeit zu haben. Ich arbeitete als eher weniger funktionierender Angestellter: ja, die Schule hat in diesem wesentlichen Punkt versagt.

Stufe 1a: nebenberuflich selbstständig: Die Idee von meiner eigenen Selbstständigkeit hat damit angefangen, dass ich den Lexware Existenzgründer als Angestellter der „Lexware“ mit entwickelt habe. Die IHK Südlicher Oberrhein war mutig: Ich durfte als Trainer für Existenzgründer anfangen. Mein erster Schritt in die Selbstständigkeit. Okay, richtig muss es lauten: in die nebenberufliche Selbstständigkeit. Und jetzt kommt es noch besser. Teilnehmer aus den Trainings haben mich gefragt, ob ich sie individuell coachen könnte: Und natürlich habe ich das gemacht. Irgendwann hat mich jemand angesprochen, ob ich Lust habe im Kosovo in Sachen Existenzgründer zu arbeiten. Gefragt getan: ein schöner Gedanke, dass kosovarische Schüler heute auch auf der Grundlage meiner Arbeit an die Selbstständigkeit heran geführt werden.

Stufe 2: Freelancer -> der Verkauf meiner Arbeitszeit die Zweite: 2009 war es dann so weit. Neudeutsch habe ich mich als Business Analyst mit dem Schwerpunkt Softwareentwicklung selbstständig gemacht.  Problem: Ich fühlte mich wie ein Angestellter. Irgendwie doof… jetzt war ich ein Freelancer. Dabei habe ich gute und lehrreiche schlechte Erfahrungen gemacht. Ich wusste theoretisch alles über die Selbstständigkeit, aber ich fühlte diese nicht. Die Knete hat gepasst, keine Frage: aber diese Bauchschmerzen! Ich war einfach nicht ich und ich fühlte mich leer. Ich erkannte keinen Sinn in meiner Selbstständigkeit. Ich hatte so was wie ein Montagsgefühl.

Stufe 3: agiler Solo-Unternehmer -> Schluss mit Verkauf meiner Arbeitszeit: eigene Produkte, eigene Projekte, eigene Prozesse: Start 2014: Viel lesen, neue Menschen kennenlernen, Fünfe gerade sein lassen, innere Reise, chillen, philosophieren, Esoterik und einige Zeit später:

  • Sinn kommt vor Gewinn,
  • ich strebe nach Gewinn aber nicht nach Gewinnmaximierung,
  • ich brauche ein automatisches Einkommen,
  • ich verkaufe meine Arbeitszeit nicht mehr an andere,
  • ich bin authentisch,
  • ich kombiniere meine Erkenntnisse aus der Softwareentwicklung mit den Erkenntnissen aus der Unternehmensentwicklung/Existenzgründung und baue daraus eigene Produkte für meine Kunden.

Da bin ich jetzt. Um genau zu sein zweimal. Neben dem anderer-Businessplan-Berater.de gibt es mich auch noch als Anforderungsbuero.de. Man nennt dies Positionierung.


Die Kombination aus der Business Analyse, dem Requirements Engineering und Existenzgründer-Coaching: Ich mische für meine Kunden das Beste mehrerer Welten und die Essenz der Welten fließt in die a-S-U-Methode ein. Die beruflichen Erkenntnisse der Business Analyse und agilen Softwareentwicklung kombiniere ich mit der Unternehmensentwicklung und Betriebswirtschaft. Ich rede nur von dem, von dem ich wirklich was verstehe und das ich selber lebe oder erlebt habe. 

2 Welten


Meine Ausbildung: Groß- und Außenhandelskaufmann (Baustoffe), Verwaltungs-Diplom Betriebswirt [VWA], Certified Business-Analyst (IQBBA), Certified Professional for Requirements Engineering (IREB), PRINCE2 zertifiziert.


Trainer: Folgende Trainings biete ich mit Kooperationspartner an:

  • Existenzgründer-Workshop: Hier klicken…

Mein Lieblingszitat: „Ich bin ein freier Mensch. Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein zu führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges, statt die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk.“ Albert Schweitzer