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Gewohnheiten (Energiesparmodus)

By am Sep 1, 2015 in Glossar |

Definition Wikipedia:

„Als Gewohnheit wird eine unter gleichartigen Bedingungen entwickelte Reaktionsweise bezeichnet, die durch Wiederholung stereotypisiert wurde und bei gleichartigen Situationsbedingungen wie automatisch nach demselben Reaktionsschema ausgeführt wird, wenn sie nicht bewusst vermieden oder unterdrückt wird. Es gibt Gewohnheiten des Fühlens, Denkens und Verhaltens.“ Quelle


Energiesparen:
Dein Gehirn sucht nach Möglichkeiten Energie zu sparen, denn es ist träge und braucht Energie für die wirklich wichtigen Dinge. Energie kann das Gehirn sparen, in dem es Handlungen zu Gewohnheiten umwandelt. 
Quelle: Literaturverzeichnis Nr. 4 


Bedeutung von Gewohnheiten in Verbindung mit der a-S-U-Methode:
Deine Leitlinien, die aus deinen Paradigmen und Prinzipien bestehen, sollten dir in Fleisch und Blut übergehen, damit du authentisch bist. Die Vorteile:

  • Deine Kunden vertrauen dir.
  • Du lebst das Fundament deiner Gründung. 
  • Du kannst einfach Entscheidungen treffen, da du aus Gewohnheit handelst.
  • Dein Selbstmanagement wird stark vereinfacht, da du auf Grund deiner Leitlinien weißt was wichtig ist und was nicht. 

Beispiel:
Das Einfädeln mit dem Auto auf der Autobahneinfahrt erfordert zunächst viel Konzentration. Mit der Zeit wird daraus eine Gewohnheit. Vielleicht erinnerst du dich noch, wie aufgeregt du warst, als du das erste Mal auf die Autobahn aufgefahren bist? Du musstest an alles Mögliche denken. Beschleunigung, in den Rückspiegel schauen, dich umdrehen, um den toten Winkel zu berücksichtigen etc. Und heute?

Weitere Beispiele für Gewohnheiten: 

  • 10 Fingersystem beim Tippen von Texten auf einer Tastatur anwenden.
  • Menschen aus tiefen Herzen anlächeln, weil es deinen Werten entspricht und zur Gewohnheit geworden ist. 

Literaturtip

Die Macht der Gewohnheit